Autor Matthias Bürgel

 

 

Projekt Goliath

Plot:


Ein führender IS-Terrorist, dessen Ziel die Etablierung eines globalen Islamischen Staates ist, gelangt in den Besitz eines todbringenden Erregers.                                   Damit infizierte IS-Kämpfer tragen die todbringende Krankheit, unerkannt in der Masse des Flüchtlingsstroms, nach Europa. Eine Pandemie ungeahnten Ausmaßes bedroht die Menschheit.

Handlungsabriss


Der junge, ambitionierte Molekularbiologe, Dr. Patrick Sprenger, Leiters eines Expertenteams an der europäischen Seuchenschutzbehörde ECDC in Solna, Schweden, gerät in die Fänge terroristischer Machenschaften. Seine 3-jährige Tochter wird entführt.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, da nicht nur das Leben seiner Tochter auf dem Spiel steht.

Botschaft


Der Thriller "Projekt Goliath" spielt in der Gegenwart und greift die medial allgegenwärtige Flüchtlingskrise auf. Die Geschichte spielt subtil mit den abstrakten Ängsten der Menschen vor einer terroristischen Bedrohung durch den "Islamischen Staat", der mit dem Flüchtlingsstrom seine Kämpfer nach Europa entsandt hat.

Gründliche Recherchen bezüglich biologischer und medizinischer Hintergründe, historischer und ideologischer Betrachtungsweisen des islamistischen Fanatismus und die berufsspezifischen Erfahrungen des Autors spiegeln die fiktive, abstrakte Gefahr einer völlig neuen Art des Terrors wider.


Zielgruppe / Atmospähre / Erzählperspektive


Mein Thriller richtet sich an alle Genre-Fans und Akademiker (20+), die die Spannung und den Nervelkitzel lieben.

Probeleser haben mir geschildert, dass sie den Thriller als sehr "beklemmend realistisch" und "beängstigend" empfanden.

Ich habe bewusst eine auktoriale und personale Erzählper-spektive gewählt.

In diesen Roman flossen meine Erfahrung und Kenntnisse aus meiner langjährigen, polizeilichen Praxis und meinen Auslandseinsätzen ein.

Das Europäische Seuchenschutzzentrum (ECDC) ist eine real existierende Einrichtung der europäischen Union. Ebenso handelt es sich bei den meisten Handlungsorten um reale Orte.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf Faktizität, obwohl reale Unternehmen erwähnt und realistische Abläufe thematisiert werden, die es so oder so ähnlich geben könnte.

Die beschriebenen Personen, Begebenheiten, Gedanken und Dialoge sind fiktiv.